Juni 2008 - Einträge
Spanien ist Europameister! Mit dem 1:0-Triumph über Deutschland im Finale der Fußball-Europameisterschaft (EURO 08) gehen drei ereignisreiche Fußball-Festwochen mit viel Offensive und Fairplay zu Ende. Trotzdem wird Österreich noch lange von den perfekt organisierten, sicheren Spielen profitieren. Denn nicht nur die Bilder vom Goldtorschützen Fernando Torres, der im Ernst-Happel-Stadion den "Henri Delaunay Pokal" in die Kameras hielt, gehen um die Welt, sondern auch die, Dank der jahrelangen Vorbereitung auf dieses größte Sportereignis das je in unserem Land stattgefunden hat, positiven Stimmungsbilder aus Österreich. Am Ende kann man sagen: Die EURO 08 war ein voller Erfolg für unser Land.
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Noch ein Spiel und dann ist die Fußball-Europameisterschaft (EURO 08) Geschichte. Am heutigen EURO 08-Finaltag habe ich gemeinsam mit Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer Ex-ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger sowie die ÖFB- und Bundesliga-Spitze zu einem Mittagsempfang ins Finanzministerium geladen, um einerseits Dank an den ÖFB für eine gelungene EURO 08 und Lob für Hickersbergers Leistungen zum Ausdruck zu bringen.
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Es freut mich besonders dass das Motto von "Österreich am Ball" – "Fußball verbindet" heute mit Leben erfüllt wurde. Am 11. Juni 2010 ist der Anpfiff der 19. FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Aus diesem Anlass war eine Delegation aus dem mehr als 8000 Kilometer entfernten Südafrika in Österreich unterwegs, um Erfahrungen für die Fußball WM 2010 zu sammeln. Das bisher größte Sportereignis auf afrikanischem Boden hat hohen Symbolwert für ganz Afrika. Es ist eine historische Chance, ganz Afrika der Welt in Erinnerung zu halten und diese WM auch für das neue Selbstverständnis dieses Kontinents zeugt unterstrichen auch FIFA WM 2010 OK-Chef Danny Jordaan und FIFA WM 2010-Koordinatorin der Provinz Western Cape, Dr. Laurine Platzky.
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Diese Woche ging die Kick off Veranstaltung der BSO Kommission "Frauen im Sport" zum Thema "Standpunkte - Karrieren - Perspektiven" über die Bühne. Trotz tropischer Temperaturen fanden sich rund 130 interessierte Frauen und Männer im Haus der Lotterien ein um aus den 4 Gesprächsrunden Informationen und Perspektiven von Frauen im Sport" mitnehmen zu können. Da mir die Förderung von Mädchen und Frauen im Sport ein persönliches Anliegen ist, unterstütze ich viele Initiativen die zu mehr weiblicher Beteiligung in den Sportarten führen.
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Wie viele habe ich Josef Hickersberger sehr für seine ruhige und unaufgeregte Art geschätzt. Er war ein Denker und Stratege unter den Fußballtrainern Österreichs und eine Vaterfigur für viele Spieler. Besonders wichtig war, aus meiner Sicht, die Förderung der jungen Spieler. Hickersberger hat den richtigen Weg beschritten, in dem er auf unseren Nachwuchs gesetzt hat.
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Höhepunkt der Kampagne von FARE - Football Against Racism in Europe, die unter dem Titel "Unite Against Racism" steht, sind die Halbfinalspiele in Basel und Wien. Gemeinsam mit dem zuständigen Projektmanager der UEFA Patrick Gasser und Michael Fanizadeh vom FARE Koordinationsbüro FairPlay-vidc betonten wir die Verantwortung gegenüber Diskriminierung und Rassismus. Rassismus & Gewalt, Doping und Wettbetrug sind drei ganze große Gefahren für den Sport, daher unterstützt die Bundesregierung diese Initiative aus voller Überzeugung.
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Die Kirchen sind bei der EURO 2008 am Ball. Sportbischof Franz Lackner und der Bischof der Evangelischen Kirche Michael Bünker besuchten gestern mit Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka das Viertelfinale Italien – Spanien im Wiener Ernst Happel-Stadion. Beide Bischöfe waren beeindruckt von der Kulisse im Stadion. Mehr als 50.000 Fans hatten bis ins Elfmeterschießen mitgefiebert.
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Die größte polnische Tageszeitung "Dziennik" war für ein Interview bei mir zu Gast. Die Journalisten aus unserem Gruppengegner-Land interessierten sich für die Vorbereitungsarbeiten der Bundesregierung auf die Fußball-Europameisterschaft (EURO) und ob ich glaube, dass Polen von Österreich für die Heim-EM 2012 etwas lernen kann.
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Mindestens 200.000 Fußballbegeisterte werden heute das erste Viertelfinale in Wien - Türkei gegen Kroatien – sehen. Schon zum ersten Viertelfinale Deutschland gegen Portugal am Donnerstag in Basel verzeichnete das Areal in der Wiener Innenstadt mit über 54.000 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Rekord für Nicht-Wien-Spieltage.
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Die Österreichische Bundesregierung hat alles unternommen, um die Fußball-Europameisterschaft zu einem Fußballfest für alle zu machen. Die EURO 2008 setzt dabei neue Maßstäbe beim barrierefreien Zugang der vier EM-Stadien in Wien, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg. Gemessen an Stadienplätzen haben wir bei der EURO sogar mehr Rollstuhlfahrer-Zuschauerplätze als bei WM in Deutschland. Und die Rückmeldungen sind durchgängig positiv.
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…Europameister der Gastfreundschaft! Insgesamt rund 2 Millionen Fans aus dem In- und vor allem aus dem Ausland haben das ganze Land zur Fanzone gemacht und in den Stadien, Fan- und Public-Viewing-Zonen ein einmaliges und vor allem friedliches Fußballfest gefeiert. Kurz nach Anpfiff des Spieles der WM-Finalisten Italien und Frankreich zählte allein die Fanzone Wien mehr als 500.000 Besucherinnen und Besucher. 2,4 Millionen sahen das Duell Deutschland – Österreich an den Fernsehbildschirmen, 200.000 waren es im Stadtgebiet von Wien. Noch nie hatte ein Fußballmatch im TV mehr Zuseherinnen und Zuseher. Andreas Ivanschitz und Co. begeisterten einmal mehr vor allem weibliche Fans zwischen 12-bis 29-jährigen.
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Der Traum vom "Wunder von Wien" hat sich leider nicht erfüllt. Nach dem EURO-Ausscheiden des österreichischen Nationalteams ist jedoch bereits vor der WM-Qualifikation. Es gilt den Blick nach Vorne zu richten. Die Ansage von Teamchef Josef Hickersberger, unsere rot-weiß-rote Auswahl auch in die Qualifikation für die WM 2010 führen zu wollen, stimmt mich positiv. Die endgültige Entscheidung über eine Verlängerung dürfte im Rahmen der ÖFB-Präsidiumssitzung am 24. Juni fallen. Wir müssen auf allen Ebenen weiter arbeiten, um den österreichischen Fußball international konkurrenzfähig zu machen, dazu gehört auch der Frauenfußball. Die heutige Präsentation der "Schülerinnen Postliga Fußball" ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.
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Cordoba 2, David gegen Goliath, End- und Schicksalsspiel oder das "kleine Finale" – das heutige Aufeinandertreffen mit dem großen Nachbarn Deutschland in Wien hat viele Vergleiche auf den Plan gerufen. Fakt ist: Kein anderes Spiel löst in Österreich so viele und große Emotionen hervor, wie das Aufeinandertreffen mit dem großen Bruder. Da werden neben sportlichen auch schnell politische und wirtschaftliche Spielfelder gesucht und gefunden. Entschieden wird das Match aber, und das ist eine alte Fußballweisheit, auf dem grünen Rasen. Für Österreich heißt es: Alles oder nichts!
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Natürlich steht heute schon alles im Zeichen der Vorbereitungen auf das entscheidende EURO-Gruppenspiel Österreich-Deutschland am Montag, trotzdem gibt es während der EURO auch zahlreiche Termine abseits des Fußballfestes. Bei der heutigen Hauptversammlung des Niederösterreichischen Fußballverbandes (NÖFV) ging es zwar auch um König Fußball, aber vor allem um die wichtige Basisarbeit. Die 519 Vereine in NÖ mit ihren mehr als 3.000 Erwachsenen-, Nachwuchs- und Schulmannschaften leisten wichtige gesellschaftliche und sportliche Arbeit.
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Die erste EURO-Woche ist bisher ein voller Erfolg. Nach dem Last-Minute-Tor von Ivica Vastic ist nun definitiv ganz Österreich am Ball. In den nächsten Tagen wird die EURO rund um die Uhr Thema in der Bevölkerung sein. Nach sieben Tagen Fußball-EM ist Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Sowohl für Österreich als auch für die Schweiz kann ruhigen Gewissens festgehalten werden: "Unsere" EM ist auch abseits des Rasens zu einem Fußball-Fest geworden. Die Party-Bilder aus den "Public Viewing-Zonen" gehen um die Welt. Die Atmosphäre in den Fanzonen ist beeindruckend. Fans aus verschiedenen Nationen verbringen gemeinsam eine gute und vor allem friedliche Zeit.
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Ende gut - alles gut. Durch das Tor von Ivica Vastic bleibt Österreich im Spiel um den Aufstieg unter den besten acht Teams bei der EURO. "Basti" Prödl, der jüngste, und "Ivo" Vastic, der älteste Spieler, sind mir als Sturmfan auch persönlich sehr gut bekannt. Mit Ümit Korkmaz waren die beiden für mich die besten Spieler Österreichs. Schade, dass Prödl gegen Deutschland gesperrt ist.
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Für Österreich geht es heute um alles! Nur ein Sieg gegen Polen lässt die Chance auf den Aufstieg ins Viertelfinale aus eigener Kraft offen, alle anderen Varianten sind nur mehr rechnerisch möglich. Ich drücke dem Team von Josef Hickersberger die Daumen und hoffe sehr, dass das Mögliche gelingt. Schade ist das frühzeitige Ausscheiden der Schweizer. Es ist schade für die EURO 2008, weil unser EM-Partnerland mit viel Engagement und Aufwand am Erfolg des Turniers gearbeitet hat. Und es ist schade für die EURO-Stimmung in der Schweiz.
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Vor jedem EURO-Match in Österreich gibt es kaum jemanden, der so strahlt wie die Flaggenkinder. Jene 111 fußballbegeisterten Mädchen und Burschen zwischen 12 und 18 Jahren, die mit den Stars der europäischen Fußballmannschaften auf das Spielfeld laufen, erleben hautnah die Spannung und Begeisterung vor dem Anpfiff. Als jugendlicher Fußballfan hätte ich mir auch gewünscht, bei einem Großereignis wie der Fußball-Europameisterschaft in diesen emotionalen Minuten vor dem Spiel mit den Stars am Spielfeld zu stehen, ein einmaliges Erlebnis.
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Das Public Viewing und die Fanzonen im ganzen Land haben sich bereits zu Beginn der EURO als Erfolg erwiesen. Auch wenn da und dort das Wetter noch nicht mitspielte, haben 270.000 Menschen das Österreich-Match in Public Viewing-Zonen mitverfolgt. Beim gestrigen Match Frankreich - Rumänien erlebte ich meine Public Viewing-Premiere im steirischen Friedberg. Dort machte die Coca-Cola-Fantour Halt und sorgte für riesige Stimmung.
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Start gelungen, das Ergebnis leider nicht – so könnte man den Auftakt der EURO 2008 in Österreich kurz zusammenfassen. Die österreichische Mannschaft hat gestern alpenländische Solidarität geübt. Ähnlich wie die Schweizer am Vortag in Basel, ging auch unser Team in Wien als bessere Mannschaft, aber eben auch als Verlierer vom Platz. Vor allem in der 2. Halbzeit - und hier verstärkt in der Phase nach den Einwechslungen von Vastic und Korkmaz - dominierte die österreichische Equipe klar. Die Mannschaft erarbeitete sich Chance um Chance und war einige Male knapp vor dem Torerfolg.
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Mit einem für EM-Verhältnisse Feuerwerk an Toren hat die EURO 2008 in der Schweiz begonnen. Beim EM-Partner war gestern nach dem 0:1 im Eröffnungsspiel gegen Tschechien die kollektive Enttäuschung überdeutlich spürbar, Portugal zeigte beim 2:0 gegen die Türkei bereits einen ersten "Aperitif" der spielerischen Weltklasse, die uns bei diesem Turnier geboten wird. Vor dem heutigen Auftakt des ÖFB-Teams gegen Kroatien im Ernst-Happel-Stadion durfte ich aber noch mit Liechtensteins Sportminister Klaus Tschütscher den "Liechtenstein-Pavillion" am Wiener Schwarzenbergplatz eröffnen.
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Das lange Warten hat ein Ende, heute um 18 Uhr startet das Sport-Jahrhundertereignis Fußball-EURO 2008 mit dem Ankick des Auftaktmatchs Schweiz gegen Tschechien in Basel. Das zweite Spiel der Gruppe A von Mitfavorit Portugal gegen die Türkei wird im Anschluss um 20.45 Uhr in Genf angepfiffen. Am Abend ludt UEFA-Präsident Michel Platini zum offiziellen Eröffnungsdinner der Delegationen der 16 EURO-Teilnehmerländer. Gemeinsam mit Platini konnten wir bereits inoffiziell den Ankick zum Fußballfest geben. Ab jetzt steht ganz Österreich im Zeichen von König Fußball und 2008 wird uns als "das Jahr, in dem wir die EURO hatten" in tiefer Erinnerung bleiben.
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Die UEFA EURO 2008TM ist ein einmaliges Ereignis für das ganze Land und Wien wird für drei Wochen zur Event- und EURO-Hauptstadt, nicht nur weil das Finale im Ernst-Happel-Stadion stattfinden wird. Es ist beeindruckend, was dank der Sponsoren und der Kreativität der einzelnen Veranstalter geschaffen wurde. Gemeinsam wurde ein neues Stadtbild von Wien erbaut, das den hunderttausenden Fußball-Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns auf die hunderttausenden Fußball-Fans und ein spannendes Turnier, bei dem sowohl auf als auch abseits des Rasens "FairPlay" im Mittelpunkt stehen soll. Den einzigen, den man noch überzeugen muss, dass er mitspielt, ist der "Wettergott".
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Das Teamcamp der Österreichischen Fußball-Nationalmannschaft im Balance Resort von Stegersbach hatte gestern beim festlichen EM-Kickoff-Dinner den letzten "Tag der offenen Tür" vor der EURO 2008. Denn ab dann ist das ÖFB-Team hoffentlich für drei bis vier Wochen durch Zäune und Security von der Außenwelt abgeschirmt, um sich ungestört auf die EM-Spiele vorbereiten zu können.
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"Faul macht dumm. Und Trägheit schadet auch der geistigen Gesundheit" – diese provokante Analyse des deutschen Wochenmagazins "Der Spiegel" stand am Beginn des SPORT:DIALOGs zum Thema "Hat die ‚Zukunft der Schule' ohne Bewegung Zukunft?". Im Haus des Sports diskutierten die deutsche Sport- und Bewegungsexpertin Prof. Dr. Ulrike Ungerer-Röhrich (Uni Bayreuth) sowie Bewegungserziehungsexperte Dr. Sepp Redl (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) und Dr. Martin Molecz vom Verband der Bewegungs- und Sportlehrer (VdLÖ) mit zahlreichen Lehrer- und Elternvertretern sowie Sportverantwortlichen.
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Die Kirche hat sich aktiv in die EURO-Vorbereitungen eingebracht. Unter dem Motto Kirche 08 wurden zahlreiche Aktionen zur positiven Stimmungsmache vor und während der Fußball-Europameisterschaft (EURO) gestartet. Der Höhepunkt war sicher der Besuch bei Papst Benedikt XVI in Rom, wo der Heilige Vater der EURO seinen Segen ausgesprochen hat. Gemeinsam mit Sportbischof Dr. Franz Lackner konnte ich heute das SMS-Projekt der Kirche für die EURO präsentieren. Während der EURO können österreichische Handybesitzer einen kostenlosen SMS-Service der katholischen Kirche nutzen: Vom Ankick am 7. Juni bis zum EM-Finale am 29.Juni erhalten Abonnenten von Sportbischof Franz Lackner täglich Zitate von Päpsten, Spielern und Trainern als Impuls zum Nachdenken per SMS.
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Am Wochenende ging ein spannendes Leichtathletik-Meeting in Götzis über die Bühne. Erstmals in der 34-jährigen Geschichte des traditionellen Mehrkampfmeetings war leider kein einziger Österreicher am Start. Österreichs Olympia-Kandidat Roland Schwarzl musste verletzungsbedingt absagen. Und auch sonst musste der international immer gut besetzte 10-Kampf der Herren sowie der 7-Kampf der Damen auf Spitzenstars wie Weltmeister Roman Sebrle, US-Star Bryan Clay oder die zurückgetretene Olympiasiegerin Carolina Klüft verzichten.
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