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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.oevp.at/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Dr. Reinhold Lopatka - Weblog</title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/default.aspx</link><description /><dc:language /><generator>CommunityServer 2.1 SP1 (Debug Build: 61019.2)</generator><item><title>11. M&#228;rz 2010: Vielfalt und ihre Talente als entscheidende Standortfaktoren der Zukunft</title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/archive/2010/03/11/11-m-rz-2010-vielfalt-und-ihre-talente-als-entscheidende-standortfaktoren-der-zukunft.aspx</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:49:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">71eaafec-ec9c-4d5b-acc4-09ad2eb31c58:43443</guid><dc:creator>Dr. Reinhold Lopatka</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/comments/43443.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/commentrss.aspx?PostID=43443</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;Diversität ist einer der brennendsten sozialen und organisatorischen Faktoren unserer Zeit, das habe ich bei der Eröffnung der Abendveranstaltung des „World Diversity Leadership Summit - EU“ im Finanzministerium betont. &lt;BR&gt;Die hochkarätig besetzte Konferenz fand heuer zwei Tage lang erstmals in Wien statt. Thema meines Referates war „Vielfalt fördern, Talente nutzen“, habe habe ich die Chancen hervorgestrichen, die Diversität bietet. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Österreich weiß als ehemaliger ‚Vielvölkerstaat’, in dem es bereits sehr tolerante Gesetze hinsichtlich verschiedener Religionsbekenntnisse gab und als Standort zahlreicher internationaler Unternehmen gut mit Diversität umzugehen. Nun geht es darum wieder zu erkennen, dass unterschiedliche Talente mit der entsprechenden Toleranz entscheidende Standortfaktoren der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zukunft in Österreich sind. Das Konzept der Diversität kommt zwar aus dem Bereich der Wirtschaft, wird mittlerweile aber auch in der Politik stärker. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eine wichtige Zukunftsaufgabe der österreichischen Politik ist es nun, Grundlagen zu schaffen, die Diversität einfacher machen. Und zwar in allen Lebensbereichen. Denn Diversität braucht adäquate Rahmenbedingungen – Lippenbekenntnisse sind hier zu wenig. Wir müssen mehr Aufmerksamkeit auf die positiven Auswirkungen der Diversität in unserer Gesellschaft legen. &lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.oevp.at/aggbug.aspx?PostID=43443" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>10. M&#228;rz 2010: Ja zur Transparenzdatenbank und zum Aus f&#252;r die Kreditvertragsgeb&#252;hr </title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/archive/2010/03/10/10-m-rz-2010-ja-zur-transparenzdatenbank-und-zum-aus-f-r-die-kreditvertragsgeb-hr.aspx</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:11:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">71eaafec-ec9c-4d5b-acc4-09ad2eb31c58:43352</guid><dc:creator>Dr. Reinhold Lopatka</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/comments/43352.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/commentrss.aspx?PostID=43352</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;Zwei Top-Themen hat sich heute der Finanzausschuss des Parlaments gewidmet: der geplanten Transparenzdatenbank sowie der Kreditvertragsgebühr. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Transparenzdatenbank, auf die sich die Regierung bei der vergangenen Klausur geeinigt hat, ist ein wichtiges Mittel für mehr Fairness und mehr soziale Treffsicherheit durch Transparenz. Doppelgleisigkeiten und Missbrauch können durch die Transparenzdatenbank in Zukunft vermieden werden. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Studie über „Wohlstand, Armut &amp;amp; Umverteilung in Österreich“ zeigt, dass in keinem anderen OECD-Land die Menschen in einem höheren Ausmaß von Transferleistungen leben, als in Österreich. Der Anteil der Transferleistungen an den verfügbaren Haushaltseinkommen liegt bei 36,6 Prozent – im OECD-Vergleich sind es 22 Prozent. Das heißt, dass ein gutes Drittel des verfügbaren Haushaltseinkommens im Rahmen der Umverteilung durch den Staat zur Verfügung gestellt wird.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Transparenzdatenbank wird ermöglichen, dass jeder Österreicher konkret weiß, wie viel er in den gemeinsamen Topf der Transferleistungen einzahle und auch wieder herausbekommt. Nun geht es darum, die Details für die Datenbank zu erarbeiten. Verzögerungen sind hier nicht angebracht, denn die technische Umsetzung ist durch das Bundesrechenzentrum, das hervorragende Arbeit leistet, rasch gewährleistet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Gerade im Hinblick auf künftige Steuerreformen ist es wichtig, neben dem, was steuerlich geleistet wird, auch zu berücksichtigen, inwieweit sich Transferleistungen auswirken. Mir fehlt daher jedes Verständnis, dass eine Transparenzdatenbank von manchen kritisch gesehen wird. Denn es ist im Interesse aller auch bei Sozialleistungen Transparenz zu erzielen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bei der Beschlussfassung der Bankensteuer habe ich für ein Ende der Kreditvertragsgebühr plädiert. So werden Kredite billiger und Impulse für Investitionen gesetzt.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Für Privatkunden tritt bei einem Kredit in der Höhe von 100.000 Euro eine Einsparung von 1.000 Euro ein. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bringt das Ende der Gebühr eine wichtige finanzielle Erleichterung für die Österreicher.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Unternehmer die zum Beispiel einen Betriebsmittelkredit von 500.000 Euro nehmen, ersparen sich durch das Ende der Kreditvertragsgebühr sogar 7.500 Euro. Investitionen werden ebenso erleichtert: Denn bei Einmalkrediten mit einem Investitionsvolumen von 5 Millionen Euro sind bisher Belastungen von 34.400 Euro angefallen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Somit werden nicht nur private Kreditnehmer entlastet, sondern auch für Klein – und Mittelbetriebe Investitionen erleichtert. Letztlich stärkt ein Aus für die Kreditvertragsgebühr den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Abschaffung der Gebühr schlägt mit 150 Millionen Euro an Einnahmeverlust zu Buche. &lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.oevp.at/aggbug.aspx?PostID=43352" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>9. M&#228;rz 2010: Wichtige Weichenstellung f&#252;r die gute Zukunft &#214;sterreichs</title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/archive/2010/03/09/9-m-rz-2010-wichtige-weichenstellung-f-r-die-gute-zukunft-sterreichs.aspx</link><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:39:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">71eaafec-ec9c-4d5b-acc4-09ad2eb31c58:43331</guid><dc:creator>Dr. Reinhold Lopatka</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/comments/43331.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/commentrss.aspx?PostID=43331</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;Es waren harte und intensive Verhandlungen, doch nun liegt der Bundesfinanzrahmen für die Jahre 2011 bis 2014 vor. Dabei standen wir diesmal vor einer Aufgabe, die es bisher noch nie in dieser Form gegeben hat: Denn die Einnahmen brechen von 2008 auf 2010 um rund 13 Milliarden Euro ein, gleichzeitig muss Österreich laut EU-Vorgabe pro Jahr sein Defizit von 0.75 % des BIP abbauen um im Jahr 2013 ein Defizit von weniger als drei Prozent zu erreichen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die gesetzlichen Ausgabenobergrenzen für den Bund sind vier Jahre im Voraus zu definieren. Das jährliche Budget muss sich dann in diesem Rahmen bewegen. Um den Zeitplan zu erfüllen und dem Nationalrat bis zum 20. April den Budgetrahmen vorlegen zu können, waren die Verhandlungen mit den Ministerien nun zu führen. &lt;BR&gt;Budgetdisziplin war hier oberstes Gebot für alle Verhandlungsteilnehmer. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wir haben uns vorgenommen, ein klares Signal zur Ausgabendisziplin zu setzen. Darum konnten wir in den Verhandlungen erreichen, dass 60% der Konsolidierung ausgabenseitig durchgeführt wird. 40% der Konsolidierung wird einnahmenseitig erfolgen – doch darüber wurde noch nicht verhandelt. Letztlich heißt dieser Schlüssel, dass für jeden Euro, der über Steuern eingenommen werden soll, gleichzeitig 1,5 Euro eingespart werden.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Uns geht es jetzt darum, wie die Ausgabenobergrenzen für die einzelnen Ressorts aussehen. Mit allen Ministerien wurde hier stundenlang in Einzelgesprächen verhandelt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Aber auch die Länder und Gemeinden sollen ihre Beiträge leisten. Hier habe ich umgehend Gespräche aufgenommen, um deren Beitrag zur gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung sicher zu stellen.&amp;nbsp; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Mit diesem Schritt wird mit der Sanierung des Staatshaushaltes begonnen. Wir machen das, um in die Zukunft zu investieren. Denn Österreich steht im EU-Vergleich gut da – und das soll auch so bleiben.&amp;nbsp; &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.oevp.at/aggbug.aspx?PostID=43331" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>8. M&#228;rz 2010: Stabilit&#228;tsabgabe soll &#246;konomisch sinnvoll sein und darf Kunden nicht belasten</title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/archive/2010/03/08/8-m-rz-2010-stabilit-tsabgabe-soll-konomisch-sinnvoll-sein-und-darf-kunden-nicht-belasten.aspx</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:37:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">71eaafec-ec9c-4d5b-acc4-09ad2eb31c58:43330</guid><dc:creator>Dr. Reinhold Lopatka</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/comments/43330.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/commentrss.aspx?PostID=43330</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;Die Arbeitsgruppe zur Ausgestaltung einer Stabilitätsabgabe für Banken und sämtliche Finanzmarktteilnehmer hat seine Arbeit aufgenommen. Ab sofort wird auf technischer und auf politischer Ebene an der Umsetzung gearbeitet. &lt;BR&gt;Mir geht es hier um drei wesentliche Grundsätze, die ich im Gespräch mit den Vertretern der Banken, betont habe: &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;1.&amp;nbsp;Ökonomische Sinnhaftigkeit: Entgegen den bislang national vorliegenden Vorschlägen sollen meiner Meinung nach Geschäfte mit der „Realwirtschaft“ wieder attraktiver werden. Dadurch kann das traditionelle Bankgeschäft gestärkt werden. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;2.&amp;nbsp;Einfachheit: Bei der Umsetzung der Stabilitätsabgabe soll an bestehende rechtliche Definitionen angeknüpft werden. So wird eine langwierige Ausgestaltungsphase verhindert.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;3.&amp;nbsp;Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Banken: In jedem Fall müssen die Entwicklung der Kapitalvorschriften sowie EU-weit geltende Regelungen berücksichtigt werden, um Wettbewerbsgleichheit zu garantieren.&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Wichtig ist auch, dass die Abgabe nicht nur Banken betreffen soll, sondern auch Finanzmarktteilnehmer wie Versicherungen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Oberstes Prinzip bleibt dabei: Die Kosten für die Stabilitätsabgabe dürfen nicht auf die Kunden abgewälzt werden. &lt;BR&gt;Hier hat Finanzminister Josef Pröll bereits den Vorstoß gemacht, dass die Kreditvertragsgebühr abgeschafft werden soll. Dadurch werden Kredite billiger und ein Impuls für mehr Investitionen gesetzt.&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.oevp.at/aggbug.aspx?PostID=43330" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>4. M&#228;rz 2010: Republik Moldau ist ein Hoffnungsmarkt f&#252;r &#214;sterreich</title><link>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/archive/2010/03/04/4-m-rz-2010-republik-moldau-ist-ein-hoffnungsmarkt-f-r-sterreich.aspx</link><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:10:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">71eaafec-ec9c-4d5b-acc4-09ad2eb31c58:43146</guid><dc:creator>Dr. Reinhold Lopatka</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/comments/43146.aspx</comments><wfw:commentRss>http://blogs.oevp.at/blogs/lopatka/commentrss.aspx?PostID=43146</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;Zu bilateralen Gesprächen bin ich in die Republik Moldau gereist, die als Hoffnungsmarkt gilt. Denn hier ist der Wirtschaftsraum noch relativ unerschlossen. Somit bietet sich viel Potential für österreichische Firmen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ziel ist es, die wirtschaftlichen Kooperationen zwischen Österreich und der Republik Moldau auszubauen. In den ersten drei Quartalen 2009 lag das Außenhandelsvolumen zwischen Österreich und der Republik Moldau bei rund 32 Millionen Euro, die österreichischen Exporte lagen bei rund 24 Millionen Euro, die Importe aus der Republik Moldau bei rund&amp;nbsp;acht Millionen Euro. Aufgrund der Wirtschaftskrise ist es hier allerdings zu starken Rückgängen gekommen. Nun geht es darum, wieder aufzuholen, was die Krise gefordert hat. Das habe ich bei meinem Treffen mit dem moldawischen Finanzminister Veaceslav Negruta betont.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG title="Mit Finanzminister Veaceslav Negruta (C) Sven Pöllauer" style="WIDTH:400px;" alt="Mit Finanzminister Veaceslav Negruta (C) Sven Pöllauer" src="http://blogs.oevp.at/blogs/postImages/103811519.JPG" width=400&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Bedeutung der Region Mittel- und Osteuropas für Österreich ist erst kürzlich vom WIFO in einer Studie präsentiert worden: 2008 gingen beispielsweise 23,3 Prozent aller österreichischen Warenexporte in die Region Mittel- und Osteuropas. Die Republik Moldau könne hier in Zukunft zu einem wichtigen Player werden.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Beim anschließenden Gespräch mit Notenbank-Gouverneur Dorin Dragutanu, habe ich hervorgestrichen, dass es Ziel ist, das Exposure österreichischer Banken, das derzeit bei 23 Millionen Euro liegt, weiter auszubauen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG title="Mit dem Gouverneur der moldauischen Notenbank, Dorin Dragutan (C) Sven Pöllauer" style="WIDTH:400px;" alt="Mit dem Gouverneur der moldauischen Notenbank, Dorin Dragutan (C) Sven Pöllauer" src="http://blogs.oevp.at/blogs/postImages/1038115147.JPG" width=400&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ich bin derzeit intensiv in der Region unterwegs und habe zuletzt Kroatien, den Kosovo und die Ukraine besucht, demnächst sind auch bilaterale Gespräche in Montenegro geplant. Unsere Unternehmen und vor allem unsere Banken haben als Erste die Chancen dieser Region erkannt. Ich verschaffe mir nun einen guten Überblick über die tatsächliche Situation der Länder in der Region und versuche durch bilaterale Gespräche die Beziehungen mit Österreich zu vertiefen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neben den politischen Gesprächen hatte ich auch die Gelegenheit dem österreichischen Pater Georg Sporschill einen Besuch abzustatten. Sporschill hat ein Kinderheim der Concordia Stiftung aufgebaut, aus Österreich habe ich den Kindern Fußbälle mitgebracht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG title="Ein besonders freundlicher Empfang im Kinderdorf der Concordia-Stiftung (C) Sven Pöllauer" style="WIDTH:400px;" alt="Ein besonders freundlicher Empfang im Kinderdorf der Concordia-Stiftung (C) Sven Pöllauer" src="http://blogs.oevp.at/blogs/postImages/1038115223.JPG" width=400&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Es ist beachtlich, welch wichtige Arbeit Sporschill hier leistet. Er gibt den Kindern, die sonst auf der Straße leben müssten, ein Zuhause. Sporschill hat meinen vollen Respekt und meine volle Unterstützung für dieses bemerkenswerte und wichtige Projekt in der Republik Moldau.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG title="Mit Botschafter Martin Eichtinger in der Suppenküche von Pater Sporschill (C) Sven Pöllauer" style="WIDTH:400px;" alt="Mit Botschafter Martin Eichtinger in der Suppenküche von Pater Sporschill (C) Sven Pöllauer" src="http://blogs.oevp.at/blogs/postImages/1038111138.jpg" width=400&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG title="Mit einem jungen Helfer aus Vorarlberg (C) Sven Pöllauer" style="WIDTH:400px;" alt="Mit einem jungen Helfer aus Vorarlberg (C) Sven Pöllauer" src="http://blogs.oevp.at/blogs/postImages/1038111156.jpg" width=400&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.oevp.at/aggbug.aspx?PostID=43146" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>